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100% Mercks → Hauptstück → Vorwort: Seite 0002, Vorwort Öffnen
von Professor Dr. C. Birnbaum, Lorenz Brauer, Dr. Paul Degener, Heinrich Frauberger, Dr. G. Heppe, Heinrich Lomer, Professor Dr. A. Lüdicke, Dr. B. Martin, Direktor der Gewerbeschule in Sonneberg, Dr. Rudel, Hermann Tischler, Fr. Wechsung
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0761, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
auf Obergreiz, von Heinrichs XVI. zweitem Sohn, Heinrich dem mittlern, 1564 gegründet, erlosch schon 1616. Stifter der jüngern Linie R. von Plauen zu Gera war Heinrich I., jüngster Sohn Heinrichs XVI., 1564 (s. oben). 1567 bewirkte er in Gemeinschaft
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0760, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
760 Reuß (Fürstentümer, Geschichte) erwarb dagegen Schloß und Herrschaft Wildenfels (1454), wovon sie den Titel Vögte von Weida und Wildenfels führte, bis sie 1535 erlosch. Die Linie Gera wurde von Heinrich I., Sohn Heinrichs IV., gegründet
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0804, Reuß (Heinrich VII., Prinz) Öffnen
802 Reuß (Heinrich VII., Prinz) zweite zu Plaucn, der dritte zu Gera wurde. Die Linie vou Weida erlosch 1535, nachdem 1375 die Stadt Hof nebst secks Amtsbezirken in Bayern an den Burggrafen zu Nürnberg, Weida felbst 1427 an Friedrich den
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
Sohn, Karlmann, der nach Ludwigs Tod (876) B. mit der Hoheit über Böhmen, Mähren, Kärnten und einen Teil von Ungarn erhielt, aber schon 880 starb. Da nun auch der zweite Bruder, Ludwig, schon 882 starb, so fiel B. mit den dazu gehörigen Gebieten an
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0326, von Heinrich von Freiberg bis Heinrich von Plauen Öffnen
326 Heinrich von Freiberg - Heinrich von Plauen. von Höfler in den "Beiträgen zur Geschichte Böhmens", 1. Abteilung (Prag 1864), und von Böhmer in den "Fontes rerum germ.", Bd. 4 (Stuttg. 1868). Heinrich von Freiberg (Vriberg), mittelhochd
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0015, Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) Öffnen
denselben 1136 auf seinem zweiten Römerzug. Nach Lothars Tod wurde er 7. März 1138 zu Koblenz von wenigen Fürsten mit Übergehung Heinrichs des Stolzen zum deutschen König gewählt und von dem päpstlichen Legaten 13. März zu Aachen gekrönt. Sein Mut
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
Erbfolgekrieg, welcher zwar durch das Treffen bei Mühlhausen (11. Febr. 1248) und den Weißenfelser Vergleich vom 1. Juli 1249 zu gunsten Heinrichs des Erlauchten endigte, allein, da Sophie von Brabant den Kampf erneuerte, nach einem zweiten entscheidenden
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0237, von Katharina (Königin von England) bis Katharina II. (Kaiserin von Rußland) Öffnen
. Katharina , Königin von England , geb. 1401, Gemahlin Heinrichs V., war die Tochter des wahnsinnigen Karl VI. von Frankreich und seiner Gemahlin Isabeau. Ihre im Vertrag von Troyes im Mai
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
, Konrad, in den geistlichen Stand-, der zweite, Heinrich, erhielt die bayr. und sächs., der dritte, Welf, die schwäb. und ital. Güter. – Vgl. Riezler, Geschichte Baierns, Bd. 1 (Gotha 1878
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0998, von Heinrich XXII. (Fürst Reuß älterer Linie) bis Heinrich (der Vogler) Öffnen
. Heinrich Raspe , Landgraf von Thüringen , der zweite Sohn des Landgrafen Hermann I., verdrängte, trotz aller Vorstellungen des edlen Ritters Walther von Vargula, nach dem Tode seines regierenden
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0612, Katharina (England, Frankreich, Rußland) Öffnen
starb derselbe schon im folgenden Jahr vor der wirklichen Vollziehung der Heirat. Um die reiche Mitgift Katharinas nicht wieder herausgeben zu müssen, vermählte Heinrich VII. K. 1509 mit Dispens des Papstes Julius II. mit seinem zweiten, damals erst
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
. in einem Zweiten ital. Zuge 1036-38 und setzte ihn gefangen. Als Aribert dann nach Mailand ent- floh, belagerte K. zwar die Stadt vergeblich, gebot aber noch über ein Jahr lang in Italien als Herr. Er sicherte namentlich die kleinen Vafallen 1037
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
Bde., Dresd. und Lpz. 1845–46). Heinrich , Wilh. Friedr., Prinz der Niederlande , geb. 13. Juni 1820 in Soestdyk als zweiter Sohn König Wilhelms II., trat als Offizier
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0184, von Plantagenkolonien bis Plantin Öffnen
Englands. Auf Heinrich II. (gest. 1189) folgte sein zweiter Sohn Richard I. (s. d.), genannt Löwenherz, nach dessen kinderlosem Aus- gang (1199) der Sohn des nächstältesten Bruders Gottfried, Herzogs der Bretagne (gest. 1186), Ar- thur (s. d
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0467, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
. Die erstere Linie erlosch mit Ottos Enkeln 1642, und die zweite schon 1549 mit ihrem Stifter selbst. So war nun Heinrich des Mittlern Sohn, Ernst der Bekenner, der alleinige Herr in Lüneburg, wo er die Reformation einführte. Er hinterließ bei seinem Tode
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0995, von Heinrich V. (König von Frankreich) bis Heinrich (Markgraf von Meißen) Öffnen
993 Heinrich Ⅴ. (König von Frankreich) - Heinrich (Markgraf von Meißen) Kämpfe gespaltenes Volk wieder zur Einheit; der Friede von Vervins (2. Mai 1598) brachte ihm den Sieg und allgemeine Ruhe. Auch den Hugenotten gewährte H
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0325, von Heinrich bis Heinrich von Dießenhoven Öffnen
1880). 4) Karl, Pseudonym, s. Keck. Heinrich der Balier (Parlierer, Polier), Architekt und Steinmetz aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrh., unter dessen Leitung 1385-96 der jetzt ganz erneuerte "schöne Brunnen" in Nürnberg (s. Tafel
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0993, von Heinrich (Graf von Flandern) bis Heinrich III. (König von Frankreich) Öffnen
; der zweite, Hugo, wurde Graf von Vermandois. Heinrich II. , König von Frankreich (1547–59), zweiter Sohn Franz' I. aus der Ehe mit Claudia, der Tochter Ludwigs XII., wurde 31. März 1519
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0446, von Northumberlandstraße bis Northumbrien Öffnen
). Sein Enkel Henry, Sohn des Heißsporns, zweiter Graf von N., erhielt von Heinrich Ⅴ. Ämter und Titel zurück und fiel als Anhänger Heinrichs Ⅵ. 1455 bei St. Albans; sein Sohn Henry, dritter Graf von N., kämpfte ebenfalls für die Lancaster und fiel 1461
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0692, Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.) Öffnen
XXXVII.; der erste starb noch vor dem Tod seines Vaters (1484), der zweite 1531. Nun folgte des letztern Sohn Heinrich XXXIV., ein eifriger Beförderer der Reformation, seit 1524 vermählt mit der Gräfin Katharina von Henneberg (s. Katharina 8), welche
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1019, Nassau (Geschichte) Öffnen
Hauptlinie, 4515 qkm (82 QM.) mit 340,000 Einw., über die er seitdem als über ein unteilbares Herzogtum regierte. Der Stifter der jüngern Linie des Hauses N., der Ottonischen, Graf Otto I., der zweite Sohn Heinrichs des Reichen, dem bei der Teilung
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
Waldemar und dem Erzbischof von Magdeburg. O. starb 19. Mai 1218 auf der Harzburg. Er war seit 1212 mit Beatrix, der Tochter seines Rivalen Philipp von Schwaben, und in zweiter Ehe mit Maria, Tochter des Herzogs Heinrich IV. von Brabant, vermählt. Vgl
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0327, von Heinrich von Rugge bis Heinrichsorden Öffnen
327 Heinrich von Rugge - Heinrichsorden. hielt als Komtur von Schwetz 1410 diese Burg mit 4000 Mann besetzt, als das Ordensheer 15. Juli bei Tannenberg von den Polen vernichtet wurde. Sofort eilte H. nach der Marienburg, um diese zu schützen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0790, Großbritannien (Geschichte: Richard Löwenherz, Johann ohne Land) Öffnen
Frieden von Azay unterzeichnen und starb kurz darauf, 6. Juli 1189. Richard I., Löwenherz (1189-99), Heinrichs II. zweiter Sohn und Nachfolger, hatte von seines Vaters Herrschertugenden nur die Tapferkeit geerbt. Während seines mit Philipp August
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0390, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
zwei Drittel des heutigen M. zu Sachsen, Brandenburg, Pommern, Schwerin, den Bischöfen von Ratzeburg und Schwerin. Die Linie Parchim, von Pribislaw II. gestiftet, erlosch 1315; die zweite, gegründet von Heinrich Borwin III., 1314; die dritte zerfiel
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0985, von Heinrich Raspe (deutscher König) bis Heinrich I. (Herzog von Bayern) Öffnen
gefangen wurde und starb. Heinrich I. , Herzog von Bayern , geb. zwischen April 919 und April 922 zu Nordhausen, zweiter Sohn des deutschen Königs Heinrich I., ließ sich nach dem Tode
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0315, Heinrich (Braunschweig-Wolfenbüttel) Öffnen
1147-49 am zweiten Kreuzzug teil, mußte 1154 Bayern an Heinrich den Löwen zurückgeben, ward jedoch 1156 dadurch entschädigt, daß Österreich reichsunmittelbares Herzogtum mit ermäßigten Leistungen an das Reich wurde. Er starb 1177. Vgl. (Bergenstamm
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
. Dieser nahm am zweiten Kreuzzug teil und erlitt bald darauf (1149) an der Fischa eine Niederlage durch die Ungarn. Bayern mußte er 17. Sept. 1156 zu Regensburg auf Verlangen Kaiser Friedrichs I. an den Welfen Heinrich den Löwen zurückgeben, welchen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0472, von Condé (Geschlecht) bis Condé (Ludwig I. von Bourbon, Prinz von) Öffnen
von C. bei. Ihm folgte sein erstgeborener Sohn, Heinrichl., Prinz von C., geb. 1552, der mit dem Prinzen von B^arn (nachher Heinrich IV.) an der Spitze der Hu- genotten stand. Die Vermählung Heinrichs von Bsarn führte beide Prinzen 1572 an den Hof
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1047, von Tucumaöl bis Tuffstein Öffnen
Sohn Jakob VI. nach dem Aussterben der T. 1603 den engl. Thron als Jakob I. bestieg. Maria T. (gest. 1533), die zweite Tochter Heinrichs VII., war die Gemahlin Ludwigs XII. von Frankreich
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
zweite Gemahlin, Johanna von Portugal, 1462 eine Tochter gebar, wurde die Legitimität derselben angezweifelt und derselben von dem Liebhaber der Königin, Beltran de la Cueva, der Name "Beltraneja" beigelegt. Dies benutzte der mit Heinrichs schlechter
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0324, Heinrich (Preußen, Reuß, Sardinien, Schlesien, Thüringen) Öffnen
324 Heinrich (Preußen, Reuß, Sardinien, Schlesien, Thüringen). spruch war: "Talent de bien faire". Vgl. De Beer, H. der Seefahrer und seine Zeit (Königsb. 1864); Major, Life of prince Henry of Portugal, surnamed the Navigator (Lond. 1868
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0987, von Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) bis Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) Öffnen
von Bayern , s. Heinrich, Markgraf von Österreich . Heinrich der Jüngere , Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel , zweiter Sohn Heinrichs des Ältern, geb. 10. Nov. 1489, folgte 1514 seinem
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1000, von Heinrich (von Morungen) bis Heinrich (Guillaume Alfred) Öffnen
998 Heinrich (von Morungen) - Heinrich (Guillaume Alfred) Todes Erinnerung". Der zornige Greis entwirft mit schonungsloser Schärfe und einem ans Grausige streifenden Realismus anschauliche Sittenbilder, die die Vergänglichkeit alles
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0231, Margarete (Fürstinnen) Öffnen
vorher vielfach ihres Rats bedient hatte. 1527 vermählte sie sich in zweiter Ehe mit Heinrich d'Albret, König von Navarra, welchem sie Johanna d'Albret, die Mutter Heinrichs IV., gebar. Nach ihres Gemahls Tod (1544) führte sie die Regierung über
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0759, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
(gestorben zwischen 1195 und 1209) erwarb zu der Vogtei Weida auch die von Gera u. infolge seiner Verheiratung mit Bertha, einer Markgräfin von Österreich, die Vogteien zu Greiz, Hof und Plauen. Heinrichs des Reichen zweiter Sohn, Heinrich IV. (gest
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
beim welfischen Herzog von Bayern, Heinrich dem Stolzen , suchen, der von seiner Mutter Wulfhild, der Tochter des Herzogs Magnus, die Billungschen Hausgüter geerbt hatte. Er vermählte demselben seine
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0760, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
1116 Heinrich V. zu einem zweiten Zug nach I., welcher jedoch der kaiserl. Macht in I. keinen Zuwachs brachte. In dem nach Heinrichs V. Tod ausgebrochenen Thronstreit setzte sich der Hohenstaufe Konrad als König in I. (1128) fest gegen Lothar
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0563, Brockhaus, F. A. Öffnen
. Er wurde 1872 Ehrenbürger von Leipzig, wo er 15. Nov. 1874 starb. Unter der gemeinschaftlichen Leitung von Friedrich und Heinrich B. in den J. 1823-49 wurde der größte Teil der Geschäftszweige begründet, namentlich aber das Verlagsgeschäft bedeutend
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1001, von Heinrich (Gust.) bis Heinrichs-Orden Öffnen
999 Heinrich (Gust.) - Heinrichs-Orden (1855), "1^68 MV3.810U8 ß61'IUHIii(1U68 611 ^rHU06" (1871), "1.9. ^rauc6, 1'6ti'HuZ6r 6t 168 pllltis" (1873), "I^ll. I6^6üä6 Mcodino 6t Ici. ci'iti<^u6)) (1878); sein Hauptwerk ijt
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0825, von Zahnschnitt bis Zaimis Öffnen
. lebte. Dessen Urenkel Bertold I. erhielt 1055 vom Kaiser Heinrich III. die Anwartschaft auf das Herzogtum Schwaben; aber des Kaisers Witwe Agnes, die Vormünderin Heinrichs IV., zog ihm Rudolf von Rheinfelden vor, entschädigte ihn jedoch 1061
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0423, Hermann Öffnen
Reinhardsbrunn begraben. Durch seine Tochter erster Ehe, Jutta, die er mit dem Markgrafen Dietrich von Meißen vermählte, wurde er Großvater Heinrichs des Erlauchten von Meißen. Mit seiner zweiten Gemahlin, Sophie, einer Tochter des Herzogs Otto
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0016, Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen) Öffnen
16 Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen). er nach Deutschland zurückkehrte. Die Strapazen des Kreuzzugs hatten seine geistige Kraft gelähmt. Er überließ den Krieg wider den Herzog Welf seinem Sohn Heinrich, der jenen auch 8. Febr. 1150 bei
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0376, von Estancia bis Este Öffnen
Herzogtum erhobenen Grasschaft E. Um ihre Person und die ihrer Gegnerin Diane de Poitiers (s. d.), der Geliebten des Dauphin Heinrich, gruppierten sich die Parteien, welche in Franz' späterer Zeit den Hof spalteten. An allen Fragen der Negierung
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0406, Luxemburg (Großherzogtum) Öffnen
Heinrichs, Ermesinde, überlassen ward. Diese vermählte sich in zweiter Ehe mit Walram IV., Herzog von Limburg und Markgraf von Arlon, wodurch die Markgrafschaft Arlon auf immer mit L. vereinigt wurde. So wurde ihr Sohn, Heinrich V., der Blonde (1247-81
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0796, Großbritannien (Geschichte: Eduard V., Richard III., Heinrich VII.) Öffnen
796 Großbritannien (Geschichte: Eduard V., Richard III., Heinrich VII.). insbesondere der mächtigen Familie Nevil, der Warwick, der "Königsmacher", angehörte. 1469 erhob sich im Norden ein Aufstand, an dessen Spitze Warwick und des Königs
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0309, Heinrich (deutsche Kaiser: H. III., H. IV.) Öffnen
unter H. II. (Leipz. 1862-76, 3 Bde.); Usinger, Zur Beurteilung Heinrichs II. ("Historische Zeitschrift" 1862); Cohn, Kaiser H. II. (Halle 1867). 3) H. III., Kaiser Konrads II. und Giselas einziger Sohn, geb. 28. Okt. 1017, der zweite Kaiser aus dem
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0311, Heinrich (deutsche Kaiser: H. V.) Öffnen
, gewann hier durch Zugeständnisse die mächtigsten Fürsten, unter ihnen selbst den Herzog Welf; sie erwählten sogar seinen zweiten Sohn, Heinrich, zu Köln (1098) zum deutschen König. Die Ruhe war in Deutschland für einen Augenblick wiederhergestellt. Aber
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0317, Heinrich (England) Öffnen
317 Heinrich (England). von Cornwallis die Behauptung der römischen Königskrone zu ermöglichen und seinem jüngern Sohn Edmund, die Herrschaft über Neapel und Sizilien zu verschaffen, führten einen allgemeinen Aufstand herbei
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0253, von Boleslaw (Herzöge von Pommern) bis Bolgrad Öffnen
der Satans- oder Blutpilz . (S. die betreffenden Artikel.) Boleyn (spr. búllinn oder bohlinn) , Anna, zweite Gemahlin Heinrichs VIII. von England, geb. 1507, war die Tochter des
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0273, Hohenstein Öffnen
desselben sich rasch dem Untergange zu. Noch bei Lebzeiten hatte Friedrich 1237 seinen zweiten Sohn, Konrad, in Wien zum röm. König wählen lassen, nachdem der Erstgeborene, Heinrich, durch Empörung gegen seinen Vater sich dieser Würde verlustig
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0170, von Lifu bis Ligne Öffnen
santa ) schloß, der 1512 Heinrich VIII. von England und später auch Kaiser Maximilian I. bei traten. Diese L. löste sich 1513 mit dem Tode des Papstes Julius II. auf. Eine zweite Heilige L. wurde 22. Mai 1526 zwischen Franz I
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0548, von Guischard bis Guise (François, zweiter Herzog von) Öffnen
546 Guischard - Guise (François, zweiter Herzog von) sein Land zu Lehn und wurde Schützling und Schützer dcs Papstes. Durch die Verlobung seiner Tochter Helena mit dem Sohn des griech. Kaisers MichaelVIl. in die oström. Angelegenheiten
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0793, von Limburg bis Limburger Chronik Öffnen
Waleram III. durch Heirat Luxemburg mit L. Beide Besitzungen wurden aber nach seinem Tod 1226 wieder getrennt, indem in Luxemburg sein ältester Sohn aus zweiter Ehe, Heinrich III., in L. aber sein ältester Sohn aus erster Ehe, Heinrich IV., folgte. 1247
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
gegen seinen Stiefvater und verlor 1030 S., das gleichzeitig mit Burgund von Konrad II. an Giselas zweiten Sohn erster Ehe, Hermann IV., verliehen wurde. Als dieser 1038 kinderlos starb, folgte ihm des Kaisers Sohn, der Herzog von Bayern, als Heinrich
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
die Einfälle der Ungarn sicherte und bis zum Wiener Wald ausdehnte. Er starb 10. Juli 994. Unter seinen Söhnen Heinrich I. (994-1018) und Adalbert (1018-55) wurden Österreichs Grenzen bis zur Leitha und March vorgeschoben. L. II. (1075-95), Adalberts Enkel
1% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0026, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
Christi Geburt so viele Jahre verflossen seien, sagen sie nicht; denn wenn sie im Jahr 1055 vor Christi Geburt erbaut worden ist, hat sie ihren Anfang zur Zeit Salomos oder etwas nachher genommen, wenn nach der Geburt, so ist sie zur Zeit Heinrichs
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0366, von Girvan bis Giskra Öffnen
Quedlinburg berufen und 1764 zum Superintendenten und Konsistorialassessor zu Sondershausen ernannt, wo er 23. Febr. 1765 starb. Ein Denkmal der Freundschaft setzte ihm Klopstock im zweiten Lied seines "Wingolf". Gisekes lyrische, erzählende und didaktische
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0321, Heinrich (Frankreich) Öffnen
321 Heinrich (Frankreich). seinem Palast, dem Louvre, durch Barrikaden eingeschlossen, fand aber Gelegenheit, nach Chartres zu entfliehen, und unterschrieb 19. Juli einen Vergleich, wonach dem Herzog von Guise die Würde
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0380, Henneberg Öffnen
Söhne Berthold V., Hermann II. und Heinrich IV. ihre ererbten Lande noch zwölf Jahre in Gemeinschaft, schritten aber 1274 zur zweiten Hauptteilung der hennebergischen Lande und stifteten dadurch die drei Linien: Schleusingen, Ascha und Hartenberg-Römhild
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0404, von Wartschild bis Warwick Öffnen
, welcher Richard Beauchamp, Graf von W., ein berühmter General und Günstling Heinrichs V. von England, angehörte. Dieser zeichnete sich als englischer Gesandter auf dem Konzil zu Konstanz und als geschickter und glücklicher Feldherr in den Kriegen
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0981, von Heinrich III. (röm.-deutscher Kaiser) bis Heinrich IV. (röm.-deutscher Kaiser) Öffnen
» der Wiener Akademie, 1857). Heinrich III. , römisch-deutscher Kaiser (1039–56), der zweite aus dem Hause der salischen Franken, Kaiser Konrads II. und Giselas Sohn, geb. 28. Okt. 1017, wurde
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0437, Norfolk (Grafen- und Herzogswürde) Öffnen
mit Wilhelm dem Eroberer nach England gekommen war. Nach dem erbelosen Tod Roger Bigods , fünften Grafen von N., fielen 1306 Besitz und Würde an die Krone. Eduard I. erhob seinen Sohn zweiter Ehe Thomas
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0496, von Suffragan bis Sufismus Öffnen
auf Seite Yorks gegen Lancaster. Jacks Sohn John de la Pole, Graf von Lincoln, war von Richard III. seiner mütterlichen Herkunft wegen zum Nachfolger bestimmt worden, trotzdem wurde er wie sein Vater von Heinrich VII. mit Auszeichnung behandelt. Jedoch
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0834, von Wolsk bis Woltmann Öffnen
832 Wolsk – Woltmann von England. Seine fast unbeschränkte Staatsleitung hielt sich in den von Heinrich Ⅶ. vorgezeichneten Bahnen, eine grundsätzliche Friedenspolitik schuf dem Handel Freiheit zur Entwicklung, und zugleich gab er England
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0934, von Diana bis Dianthus Öffnen
. von Poitiers, die Geliebte König Heinrichs II. von Frankreich, geb. 3. Sept. 1499, die älteste Tochter von Jean de Poitiers, Herrn von Saint-Vallier, vermählte sich, 13 Jahre alt, mit Ludwig von Brézé, Großseneschall der Normandie, ward 1531 Witwe
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0314, Heinrich (Bayern) Öffnen
314 Heinrich (Bayern). Codex Balduini Trevirensis" (39 Tafeln, mit Text von Irmer, Berl. 1881). [Bayern.] 10) H. I., Herzog von Bayern, zweiter Sohn des deutschen Königs Heinrich I. und seiner Gemahlin Mathilde, bald nach dessen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0934, von Pfalz (pfälzische Linien) bis Pfalzburg Öffnen
). Die pfälzischen Linien. Die Oberpfälzische Linie wurde, wie erwähnt, von Ruprechts zweitem Sohn, Johann, gestiftet, nach dessen Tod 1443 die Oberpfalz infolge der großväterlichen Verordnung nicht an seinen Sohn Christoph kam, welcher inzwischen (1439) König
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0247, von Hasenauer bis Hassenpflug Öffnen
der Konkurrenz für das Wiener Opernhaus den dritten Preis und bei der für die Fassade des Doms in Florenz den zweiten Preis erhalten hatte, bewährte er sich in Wien als genialer Baumeister in dem Bau mehrerer größern Häuser und Villen, mehr aber noch in zwei
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0724, Friedrich (Schwaben, Schweden) Öffnen
; Prinzessin Feodore, geb. 3. Juli 1874. [Schwaben] 66) F. II., der Einäugige, Herzog von Schwaben, älterer Sohn Friedrichs I., des ersten Herzogs aus dem staufischen Haus, und der Tochter Kaiser Heinrichs IV., Agnes, geb. 1090, erhielt nach dem Tode des Vaters
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0239, von Johann George bis Johanna Öffnen
1587, fand aber im übrigen so große Schwierigkeiten, daß er aus Furcht, die Krone zu verlieren, seinem Bruder Karl, einem eifrigen Lutheraner, großen Anteil an der Regierung einräumen mußte. Auch gab er seit seiner zweiten Heirat mit der lutherisch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0341, von Matheus Parisiensis bis Mathilde Öffnen
341 Matheus Parisiensis - Mathilde. Mathēus Parisĭensis (der Grund dieses Beinamens ist unbekannt), engl. Geschichtschreiber, seit 1217 Benediktinermönch in St. Albans in England, stand zu König Heinrich III., König Hakon von Norwegen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0565, von Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.) bis Otto (Heiliger) Öffnen
565 Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.) - Otto (Heiliger). Elisabeth mit dem König Konrad IV. und stand demselben im Kampf gegen Heinrich Raspe und Wilhelm von Holland treulich bei, wofür er in den Bann gethan und sein Land mit dem Interdikt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0983, Heinrich V. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
und dafür sein zweiter Sohn, Heinrich, zu seinem Nachfolger bestimmt. Da um diese Zeit Urban (1099) und Clemens (1100) sowie der abtrünnige Konrad (1101) in Italien starben, so schien Ruhe und Friede
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0669, von Mathilde (Markgräfin von Tuscien) bis Matica Öffnen
achtzehnjährigen Gegner Heinrichs IV., Welf V., dem Sohn des Bayernherzogs, eine zweite polit. Scheinehe ein, welche jedoch schon nach einigen Jahren gelöst wurde, und unterstützte die Erhebungen Konrads und Heinrichs (V.) gegen den eigenen Vater. Heinrich V
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0161, von Bolborhynchus bis Boleslaw Öffnen
) B. II., der Fromme, Sohn und Nachfolger des vorigen, suchte das Heidentum in Böhmen gänzlich auszurotten, stiftete 973 das Bistum Prag und legte mehrere Kirchen an. Als Bundesgenosse des aufrührerischen Herzogs Heinrich von Bayern wurde
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0854, Deutschland (Geschichte 1125-1180. Hohenstaufen) Öffnen
, ihn anzuerkennen, stützte sich Lothar (1125-37) auf das welfische Haus, dessen Haupt, Heinrich dem Stolzen von Bayern, er seine einzige Tochter und Erbin, Gertrud, vermählte. Gegen die Kirche verhielt sich Lothar allzu nachgiebig und unterwürfig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0791, Großbritannien (Geschichte: Heinrich III.) Öffnen
791 Großbritannien (Geschichte: Heinrich III.). vines (27. Juli 1214) wurde das vereinigte deutsch-englische Heer entscheidend geschlagen, worauf der König sich zu einem ungünstigen Frieden mit Philipp genötigt sah. Begründung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0306, von Heineccius bis Heinefetter Öffnen
unbedeutende litterarische Satiren. - Des Dichters jüngster Bruder, Maximilian (geb. 1807, gest. 1879 als russischer Staatsrat in Berlin), schrieb "Erinnerungen an Heinrich H. und seine Familie" (Berl. 1868); sein zweiter Bruder, Gustav, Baron v. H
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0072, Italien (Geschichte: 13. und 14. Jahrhundert) Öffnen
72 Italien (Geschichte: 13. und 14. Jahrhundert). Heinrichs VI., der Kampf zwischen Otto IV. und Philipp von Schwaben, gaben dem gewaltigen Innocenz III. Macht und Gelegenheit, im strengern Sinn des Wortes der Gründer des Kirchenstaats zu
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
getötet. Ihm folgte sein Sohn Heinrich I. 15) L. III. (IV.), der Fromme oder Heilige, geb. 29. Sept. 1073, folgte seinem Vater Leopold II., dem Schönen, 1096 in der Regierung, bekriegte erst Heinrich den jüngern, den Sohn des Kaisers Heinrich IV
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0978, Ludwig (Thüringen, Ungarn) Öffnen
am sächsischen Kriege gegen Heinrich IV., trat aber bald wieder zum Kaiser über. L. vermehrte seines Vaters reichsfreien Besitz durch Fehden und baute unter anderm die Wartburg und Eisenach, die Neuenburg und bei derselben die Stadt Freiburg
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Schwiegersohn, dem Herzog Heinrich dem Stolzen von Bayern, und 1131 ward A. auch die Lausitz wieder abgenommen. Er blieb dennoch dem Kaiser treu und begleitete ihn auf dem Römerzuge, wofür ihn der Kaiser 1134 zum Markgrafen in der Nordmark bestellte. Von hier
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0598, von Beaufort (in Nordamerika) bis Beauftragte Öffnen
. Der zweite Sohn Johns von Gaunt und der Katharina Swynford war Henry B. , Bischof von Winchester, seit 1403 dreimal Lordkanzler, mit Heinrich Ⅴ. vorübergehend in Zwist, weil dieser ihm die Annahme des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0616, von Brühl (Landgemeinde) bis Brühl (Heinrich, Reichsgraf von) Öffnen
614 Brühl (Landgemeinde) - Brühl (Heinrich, Reichsgraf von) ling ab von einer elektrischen Bahn (3 km) durchzogen. Im Bereiche des Thals liegen die Dörfer Klausen (280 E.), Vorder- und Hinterbrühl mit (1890) 244 und 1258 E., die im Sommer sich
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0254, von Diamorum bis Diapasma Öffnen
), Her- zogin von Montmorency und Angouleme, geb. 1538 in Piemont, war die illegitime Tochter Heinrichs von Orleans, nachmals Heinrich II. von Frankreich. Ihre Mutter war uicht, wie man wohl gemeint hat, Diane de Poitiers, sondern eine junge
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0151, Englische Verfassung Öffnen
Gerichtsbarkeit. Dazu kommen im Laufe der Zeit gewisse außerordentliche Einnahmen, nämlich: 1) Schildgeld (scutage), das von den Ritterlehn als Ersatz des Dienstes im Lehnsheer erhoben wird (von Heinrich Ⅱ. seit 1159 regelmäßig eingeführt); 2) eine Abgabe
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0167, Französische Litteratur (Neufranzösische Periode 1550-1630) Öffnen
, in denen der Verfasser ohne viel Glück Lucians Manier nachzuahmen sucht. - Vgl. über diese Periode A. Birch-Hirschfeld, Geschichte der F. L. seit dem Anfang des 16. Jahrh., Bd. 1 (Stuttg. 1889). 2) Von Heinrich II. bis zur Begründung des Absolutismus
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0352, von Friedrich (Herzöge von Schwaben) bis Friedrich I. (König von Schweden) Öffnen
). Friedrich heißen sämtliche Herzöge von Schwaben staufischen Geschlechts im 11. und 12. Jahrh. F.s von Buren (bei Lorch) Sohn, F. I., erhielt vom Kaiser Heinrich IV. zur Belohnung seiner Treue 1079 das Herzogtum Schwaben, in dessen Verteidigung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0088, von Glotzauge bis Gloucester (Grafschaft und Stadt) Öffnen
Richard (gest. 1262) spielte eine wechselnde Rolle in den Parteikämpfen unter Heinrich III. Richards Sohn Gilbert «Der Rote», achter Graf von G. , war neben Simon von Montfort der zweite Führer der Baronenpartei gegen Heinrich III., focht
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0090, von Philipp I. (Landgraf von Hessen) bis Philipp (Herzöge von Orleans) Öffnen
, ältester Sohn von seiner Gemahlin Jo- hanna von Burgund; in zweiter Ehe war er seit 1349 mit Vlanca von Navarra vermählt. - Vgl. Gaillard, Ili^toirs äs 1a huei'öllo äs I^IiilippL äs ValoiL et ä'^äouarä III (Par. 1774; 2. Aufl. 1819). Philipp I
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0743, von Meißen (Heinrich von) bis Meißner & Buch Öffnen
741 Meißen (Heinrich von) - Weißner & Buch folgenden Einfällen der Polen machte 1018 der Friede zu Bautzen ein Ende. Grafen aus dem Hause Weimar-Orlamünde und dem der braunschw. Brunonen verwalteten hierauf die Mark, bis Kaiser Heinrich IV
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0445, Orléans (Geschlecht) Öffnen
. wieder mit der Krone. König Franz I. gab das Herzogtum O. zuerst seinem zweiten Sohn, der als Heinrich II. zur Krone gelangte. Derselbe trat Besitz und Titel 1536 an seinen jüngern Bruder, Karl, geb. 1522 zu St.-Germain en Laye, ab, der 1547 unvermählt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0453, von Strymon bis Stuart (Geschlecht) Öffnen
. 1480 umbringen ließ. Jakobs III. Sohn Jakob IV. (s. d.) war vermählt mit Margareta Tudor, Tochter Heinrichs VII. von England, eine Ehe, auf der das spätere engl. Thronfolgerecht der S. beruhte. Jakob IV. fiel 1513 bei Flodden, für seinen Sohn Jakob V
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0585, Anhalt (Geschichte) Öffnen
Amtsgerichte, die zweite Instanz bildet das Landgericht zu Dessau, in letzter Instanz entscheidet das Oberlandesgericht zu Naumburg. - Die Finanzen des Herzogtums befinden sich in geordnetem Zustand. Während 1861 die Einnahmen der beiden Herzogtümer A
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0523, Karl (Frankreich, Großbritannien) Öffnen
., das. 1870, 2 Bde.). 24) K. IX., zweiter Sohn Heinrichs II. und der Katharina von Medici, bei seiner Geburt 27. Juni 1550 zum Herzog von Orléans ernannt, folgte seinem Bruder Franz II. 5. Dez. 1560 auf dem Thron und zwar unter Vormundschaft seiner Mutter
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0899, von York (Stadt in Nordamerika) bis Yosemite Valley Öffnen
, ebenso Jakob II. bis zu seiner Thronbesteigung. Auch Jakobs II. Sohn, der Prätendent Jakob III., verlieh in der Verbannung seinem zweiten Sohne, Heinrich Benedikt, den Herzogstitel von Y. Mit ihm starben
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1002, von Philipp bis Philippeville Öffnen
. von Frankreich, zweiter Sohn des Dauphins Ludwig, geb. 19. Dez. 1683, wurde von König Karl II. von Spanien 1700 zum Erben aller spanischen Reiche ernannt und bestieg nach Karls II. Tod, 1. Nov. 1700, den spanischen Thron, welchen er im spanischen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0301, von Albrecht bis Albrechtsorden Öffnen
mit Waffengewalt unterwerfen mußte. Während er eines Landtags wegen nach Leipzig geeilt war, erhoben sich die Friesen von neuem und belagerten seinen zurückgelassenen zweiten Sohn, Heinrich, in Franeker. A. eilte an der Spitze eines Heers herbei